Den meisten Menschen ist die Serie"Löwenzahn" (vorher: "Pusteblume") mit Peter Lustig bekannt. Seit nunmehr 35 Jahren (1979) lieben wir diesen Mann mit seinen geführten Entdeckungen und Erklärungen. Sein Nachfolger seit 2006 ist Fritz Fuchs (ZDF, Tivi und KIKA). Viele der Untersuchungen betreffen auch die Natur im Kurfürstlichen Thiergarten Arnsberg. Nun haben wir unsere Webseiten um einige solcher Filme für Kinder (und nicht nur diese) ergänzt, die sich mit dem Entdecken und Begreifen der Natur beschäftigen. Weitere Anregungen sind willkommen. 

Spuren im Wald (Pusteblume mit Peter Lustig 08):

Auf seinem Waldspaziergang erlebt Peter Lustig merkwürdige Dinge. So wird er von oben mit Zapfen beworfen. Klar, daß er dem "Täter" auf die Spur kommt. Außerdem wird gezeigt, was Ameisen tun, wenn ihnen ein toter Frosch im Weg liegt - warum der Specht morsche Bäume liebt - weshalb der Förster einen Garten hat und was passiert, wenn man Bäume fällt und keine neuen pflanzt.

 

 

 Mittendrin 02 in einer Feuchtwiese - mit Peter Lustig: „mittendrin" in einer Feuchtwiese, steht Peters Schreibtisch. Wozu sind Sumpfgebiete eigentlich gut? So kommt er auf die Zusammenhänge von Oberflächenwasser und Grundwasser, das wir als Trinkwasser zur Erdoberfläche pumpen. Die Überschwemmungsgebiete, also die feuchten Wiesen und Auenwälder, filtern und speichern das Wasser auf ideale Weise. Dagegen zeigt Peter, wie gefährlich es ist, wenn die Wiesen und Flußauen heute trockengelegt werden. Sehr bald ist dann der Boden überdüngt und so sehr von schweren Ackergeräten zusammengedrückt, verdichtet, dass das Leben im Boden erstickt. Und er gibt Tipps, wie man einen Teich anlegt. Denn, es macht Spaß zu sehen, wie gut die Natur funktioniert, wenn man sie nur in Ruhe lässt. 

Unter uns ist was los (Pusteblume mit Peter Lustig 10):

Habt ihr schon einmal überlegt, wohin das Wasser aus der Badewanne fließt? Peter Lustig wird es euch zeigen. Aber nicht nur das, denn unter der Erde ist viel mehr los. So könnt ihr sehen, wie man erkennt, wo ein Maulwurf Gänge gräbt, wie man mit einer Wünschelrute Wasseradern sucht und wie Salz aus einem Bergwerk gewonnen wird. Dann erzählt Peter noch von den ungastlichen Kellerlingen.

 

 Peter steht im Bach (Löwenzahn Classics 060): Peter will eine Wassermusik komponieren und braucht dazu Originalgeräusche aus einem Bach. Mit Kassettenrekorder, Kopfhörer und Mikrofon, das an einem langen Stab befestigt ist, watet Peter durch den Bach. Da taucht ein seltsamer Mensch mit einem tragbaren Chemielabor auf. Er stellt sich als Bach-Pate vor, der für einen bestimmten Abschnitt des Baches verantwortlich ist. Regelmäßig untersucht er das Wasser auf seine Sauberkeit, und wenn sich Verunreinigungen zeigen, meldet er es, damit sofort etwas dagegen unternommen werden kann. Der Mann erklärt Peter, wie es zu Verschmutzungen von Gewässern kommt und woran man erkennen kann, wie sauber oder schmutzig das Wasser ist. Ja, und dann erlebt Peter noch eine abenteuerliche Bachfahrt.

 Nachts sind alle Füchse grau (Löwenzahn Classics 135): Beim Bauern herrscht helle Aufregung. Der Fuchs holt sich jede Nacht eines der preisgekrönten Hühner aus dem Stall! Peter wollte sich eigentlich nur ein paar Frühstückseier besorgen, aber jetzt interessiert er sich für den Hühnerdiebstahl. Wie schafft es der Fuchs jede Nacht, in den verriegelten Stall zu gelangen? Sind Füchse wirklich so schlau und listig, wie ihnen nachgesagt wird? Der Förster, der gerade Impfstoffe für tollwütige Füchse auslegt, kann Peter mehr über den Rotpelz erzählen. Bald steht fest: Der Fuchs kann die Hühner nicht gestohlen haben. Aber wer dann? Peter legt sich auf die Lauer, und es beginnt ein spannender HühnerdiebKrimi...

Peter und die Killerpilze (Löwenzahn Classics 155): Ein Pilzomlett wäre lecker für Peter - doch sind die Pilze in Peters Garten überhaupt genießbar? In einem Bestimmungsbuch entdeckt er, dass es sich bei einem Pilz um den Hallimasch handelt, einen Parasiten, der Holz zersetzt. Und der wächst ziemlich nahe an Peters Bauwagen! Peter will da lieber kein Risiko eingehen und holt erst einmal beunruhigt Informationen bei Pilzexperten ein. Er ist erstaunt und begeistert von den vielen Pilzformen, -größen und -farben. Er lüftet das "behütete" Geheimnis von Sporen und Lamellen, bekommt heraus, was Camembert mit Pilzen zu tun hat und erfährt am eigenen Leib, dass Pilze auch gesund machen können.  

 Peter und das Stacheltier (Löwenzahn Classics 106): 1000 Mark Belohnung für Peter, wenn er Igel Charly ausfindig macht. Charly ist aus dem Raumfahrt- und Forschungszentrum entlaufen. Peter erfährt, daß der Igel in der Lage ist, fast auf Kommando über lange Zeit in einen Winterschlaf zu fallen. Um herauszufinden, wie er das macht, wäre eine interessante Entdeckung für die Raumfahrt. Peter und der Nachbar überlegen, wie sie den Igel am besten heranlocken können: Welche Nahrung braucht er und welchen Lebensraum, welche Feinde hat er, wie pflanzt er sich fort, und was kann man selbst tun, um dem Igel zu helfen. 

 

 Peters Schnecken rennen (Löwenzahn Classics 154): Ein Schrei aus Nachbars Garten lässt Peter zusammenschrecken. Während seiner Gartenarbeit hat Paschulke Schnecken in seinem Salatbeet entdeckt. Diese gefräßigen, schleimigen Tiere werden ihm noch die ganze Ernte verderben, klagt der Nachbar. Schon will er zum Gift greifen, aber das kann Peter gerade noch verhindern. Er überredet den Nachbarn zu einem Schnecken-Wettrennen, das über das Schicksal der Kriecher entscheiden soll. Nachdem sich Peter über die Lebensweise von Schnecken informiert hat, fasst er einen Plan, mit dem er und seine "Rennschnecken" den Wettbewerb sicher gewinnen werden. Und zu guter Letzt stellt sich dann sogar heraus, dass die feuchten Salaträuber auch Salathelfer sind.

 

Eine Ameise kommt selten allein (Löwenzahn Classics 074): Eine Ameisenstraße geht quer durch den Bauwagen. Bei aller Tierliebe, das geht Peter dann doch zu weit. Aber was tun? Gift kommt nicht in Frage. Wer könnte Peter da beraten? Nun, der Förster weiß sicher Bescheid. Peter geht zu ihm und erfährt eine ganze Menge über Ameisen. Dass sie einen durchorganisierten Staat bilden, in Brutkästen heimisch werden können und vieles mehr. Sie sind also wichtig im Wald, aber irgend jemand zerstört ihre Hügel. Peters detektivischer Spürsinn erwacht. Er will dem Förster helfen, den Ameisenfeind zu stellen.   

 

Mittendrin 06 in einer Waldlichtung - mit Peter Lustig: Mitten in der schönen Waldlandschaft hat Peter Lustig seinen Schreibtisch aufgestellt. Hier will er sich in aller Ruhe umschauen, sehen, wie die Bäume wachsen, und wie sie „geerntet" werden. Holzfäller arbeiten ganz in der Nähe und fällen Fichten. Wir brauchen ja Holz. Als Peter sich die Jahresringe einer Fichte genauer ansieht, erzählt ihm der Baum mehr als nur sein Alter. Einerseits geben sich die Menschen alle erdenkliche Mühe, einen Wald zu pflegen, andererseits tun sie auch alles, um ihn zu zerstören, und jeder von uns wirkt bei dieser Zerstörung mit. Peter hat alles, was der Wald für uns tut und was wir dem Wald antun, sorgfältig zusammengetragen. Am Schluss der Sendung schreibt er eine Rechnung an die Menschen.

 

 Mittendrin 11 im Wald - mit Peter Lustig:

Peter Lustig und sein Schreibtisch sind wieder einmal mitten im Wald. Peter ge-nießt hier die gute Luft und fühlt sich wohl. Und erst als der Förster ihn vertreibt, weil kranke Bäume gefällt werden müssen, sieht Peter, daß der Wald nicht so grün und gesund ist, wie er sein sollte, also die Luft nicht so gut ist, wie er dachte. Die Luft transportiert schließlich nicht nur Blüten-düfte, sondern auch Schadstoffe. Schad-stoffe, die, wie Peter bald begreift, von Menschen gemacht werden ...

Mittendrin 01 in einem Bachbett - mit Peter Lustig:

Peter Lustig ist mit seinem Schreibtisch heute mittendrin in einem Bachbett und genießt sauberes Wasser. In seiner unverwechslichen Art zeigt er mit dokumentarischen Mitteln, wie ein natürlicher Bach und das Leben im und am betonierten Bach verläuft, welche Bachpatenschaften es gibt und wie der Mensch Bach- und Flußläufe wieder renaturisiert.

 

Peter geht auf Pilzsuche (Löwenzahn Classics 051):

Es ist nicht leicht, eßbare Pilze von giftigen zu unterscheiden. Aber Peter traut sich das zu. Er ist gut ausgerüstet: Neben seinem Henkelkorb und einem scharfen Messer hat er ein umfangreiches Pilzbuch mitgenommen. Doch wo sind die Pilze? Peter findet nur Abfälle: Metalldosen, Papier und Plastiktüten. Da taucht überraschend sein Nachbar auf. Sein Korb ist randvoll mit leckeren Pilzen. Gönnerhaft lädt er Peter zu einem köstlichen Pilzgericht ein.

 

 Peter sucht den Klapperstorch (Löwenzahn Classics 068): Peter hat eine Geburtsanzeige bekommen. Auf der Karte ist ein Storch abgebildet. Nachdenklich betrachtet Peter den Vogel. Wann hat er zum letzten Mal einen lebendigen Storch gesehen? Gibt es überhaupt noch Störche? Das muss Peter unbedingt herausbekommen. Zunächst muss er ein Gebiet mit Feuchtwiesen finden, denn dort gibt es Frösche, die Lieblingsspeise von Störchen. Dann braucht er ein Versteck zum Beobachten, ein Zelt. Peter stellt fest, dass es gar nicht mehr so viele Feuchtwiesen gibt und auch die Störche selten geworden sind. Aber es gibt sie noch, und man kann einiges tun, um ihnen einen Lebensraum zu bieten.

Hasen haben lange Ohren (Löwenzahn Classics 091):

Peters Bauwagen steht schief. Schuld ist aber kein Erdbeben, sondern ein Kaninchen, das unter dem Wagen seine Gänge buddelt. Auf jeden Fall möchte Peter das Tier loswerden und fragt deshalb einen Förster um Rat. Der lädt ihn erstmal ein, ihn am nächsten Morgen auf seinem Hochstand zu besuchen. 

    

Peters Reise in die Steinzeit (Löwenzahn Classics 110): Peter hat mit seinem Nachbarn gewettet: Er schafft es, drei Tage lang so zu leben, wie die Menschen in der Steinzeit. Was Peter über das Leben von Steinzeitmenschen gelesen hat, fasziniert ihn. Peter sucht sich eine Höhle im Wald und merkt langsam, voller Bewunderung für seine Ur-Ur-Ahnen, dass es für ihn doch nicht so einfach ist, ohne die alltäglichen Bequemlichkeiten auszukommen. Er macht sich auf Nahrungssuche: Woher wussten die Menschen früher, welche Pflanzen essbar sind, wie haben sie es geschafft Feuer zu machen oder Werkzeuge herzustellen?

 

Mittendrin 25 an einem Seeufer - mit Peter Lustig: Peter hat sich mit seinem Schreibtisch auf einem besonders romantischen Plätzchen niedergelassen: als Naturliebhaber und Maler ist er zu früher Stunde an ein Seeufer gezogen. Er will hier die Seelandschaft malen, die er besonders liebt. Aber andere Naturfreunde haben dieses Plätzchen auch entdeckt. Statt ein Ort der Natur und Stille ist dieses Seeufer bald ein Rummelplatz. Vögel werden verjagt, das Schilf niedergewalzt, das Wasser aufgewühlt, es stinkt nach Sonnenöl und Bratwurst. Warum fahren die Freizeitler nicht woanders hin, in die Alpen zum Beispiel? Die sind groß. Da verläuft es sich, meint Peter ...

 

Peter steht im Wald (Löwenzahn Classics 138): Tante Elli hat zu einem Wald- und Märchenfest geladen - Peter kostümiert sich als Bär. Das Fest findet im Bärstädter Forst statt. Doch der sieht in Peters Märchenbuch ganz anders aus. Noch während Peter die Wipfel des Waldes betrachtet, passierts: Er fährt mit seinem Fahrrad über eine Wurzel, kann sich nicht mehr halten und fällt hin. Dem Förster direkt vor die Füße. Zum Glück ist nichts passiert, und Peter nutzt gleich die Gelegenheit um den Fachmann in Sachen Wald zu befragen. Der zeigt ihm ein Stück Wald, das noch ganz unberührt ist - einen richtigen "Urwald". Peter ist begeistert. So hatte er sich einen Märchenwald vorgestellt. 

 Teufelsnadeln stechen nicht (Löwenzahn Classics 148): Peter macht Ferien und treibt gemütlich auf einem See. Beim Blick durchs Fernglas sieht er, wie Tante Elli sich auf dem Campingplatz wild fuchtelnd gegen eine Libelle wehrt. Aber sind die denn wirklich gefährlich? Am See taucht nun sogar ein Riesenexemplar auf. Aber halt! Die ist ja aus Pappe und mit 'ner Schnur! Eine Attrappe! Mit ihr erforscht der Libellenforscher Springenberg das Verhalten der Libellen, auch "Teufelsnadeln" und "Wasserjungfern" genannt. Peter erfährt, daß sie nicht nur völlig harmlose Insekten sind, sondern Tiere mit ganz besonderen und wunderbaren Fähigkeiten.

 Peter und die Wölfe (Löwenzahn Classics 173):

Hat da nicht eben ein Wolf geheult? Für Nachbar Paschulke steht fest - im Bärstädter Wald treibt ein Wolf sein Unwesen und hat es auf sein Schaf Ilse abgesehen. Peter Lustig kann die Panik des Nachbarn nicht verstehen. Ist der Wolf wirklich so ein böses Ungeheuer, wie viele meinen? Da hilft nur eins: Auf in den Wald!

 Peter findet die Jäger der Nacht (Löwenzahn Classics 177): Peter Lustigs Nachbar hat nachts eine merkwürdige Erscheinung in seinem Garten gehabt, er vermutet, dass ein Kobold sein Unwesen treibt. Peter Lustig glaubt eher an eine natürliche Erklärung, als er am Morgen ungewöhnliche Federn und Spuren findet. Mithilfe eines Tierarztes findet Peter heraus, dass das Wesen ein Uhu sein muss. Beide machen sich noch mal auf die Suche und finden ein Uhu-Weibchen verletzt im Garten des Nachbarn. Peter lernt diesen imposanten Vogel mit seinen phänomenalen Fähigkeiten kennen und rettet mit Hilfe des Nachbarn am Ende noch seine Jungen vor dem Verhungern.

 Biber in Bärstadt (Löwenzahn Classics 193): Von Paschulkes Weiden sind nur noch Baumstümpfe übrig – da waren Holzdiebe am Werk! Zusammen mit Peter legt sich der Nachbar auf die Lauer. Ein Holzhaufen verrät Peter: Eine Biber-Familie hat die Weiden als Baumaterial für ihre Biber-Burg gebraucht – die leben nun alle auf Paschulkes Seegrundstück! Peter ist beeindruckt von den Dämmen und den Bau- und Schwimmkünsten der Nager.

  Frösche - Der Prinz vom matschigen Tümpel (Löwenzahn - 250): „Ich glaube, es hackt." Fritz wird mit einem Glas voller Froschlaich am Bärstädter Schnakenweiher ertappt, von Biologe Carsten. Der Leiter einer Naturschutzgruppe ist sauer: „Froschlaich steht strengstens unter Naturschutz!". Was hatte Fritz bloß mit den Froscheiern vor? Warum sucht er für Freundin Yasemin nach lebendigem Froschfutter? Und was hat ein hungriger Wetterfrosch mit seinem Horoskop zu tun? Fritz steckt in Erklärungsnot. Am Ende hilft ihm eine märchenhafte Verwandlung.

 Wunderbarer Wald - Im Labyrinth der Bäume (Löwenzahn - 265): Ab ins Grüne, mit Camping und Grillen -- ein richtig schöner Familienausflug sollte es werden. Suse hat ihren Bruder Fritz damit überrascht und ihren Mann Andi extra dazu überredet. Doch schnell hängt der Familiensegen schief. Man(n) verfährt sich, und es kommt zum Streit, wer den besseren Weg zum Campingplatz kennt. Kurzum, Fritz packt seinen Rucksack, um die Abkürzung quer durch den Wald zu nehmen. Hier herrscht in jeder Hinsicht bessere Luft als zusammen mit dem Querkopf Andi in einem Auto, findet er. Fritz genießt die Natur. Doch leider verläuft das Abenteuer im Wald anders als geplant. Der vermeintliche Wanderweg führt in die Irre, Fritz muss im Dickicht übernachten, überrascht von einer Horde Wildschweine. Am nächsten Morgen trifft Fritz dann auch noch auf einen zwielichtigen Förster, der Graffitis sprüht. Ob Fritz sich und den Wald retten kann? 

Fritz Fuchs erläutert die Geocaching - Schatzjagd mit dem GPS (Löwenzahn Folge 267): „Schatzsuche?!" hört Nachbar Paschulke am Bauwagen und ist elektrisiert. Heimlich folgt er Fritz Fuchs in den Wald. Der schaut immer auf etwas Kleines in seiner Hand, sucht merkwürdige Orte auf und gräbt seltsame Dinge aus. Es dauert nicht lange und Fritz hat seinen Verfolger entdeckt. Bevor Herr Paschulke so richtig versteht, wie Fritz mit Grips und GPS auf einer modernen Schatzsuche unterwegs ist, haben sich die beiden verirrt. Und das GPS-Gerät geht auch noch verloren. Wie sollen sie sich jetzt zurecht finden und sich im tiefen Tann ohne Hilfsmittel orientieren? Nach dem Stand der Sonne? Der Sterne? Oder nach dem Moos auf den Bäumen? Der Nachbar ist völlig über- und Fritz Fuchs heftig gefordert.